Kurz notiert: Pi-hole auf einem Raspberry Pi einrichten

Pi-hole Webinterface

Screenshot Pi-hole Webinterface, kurz nach der Ersteinrichtung

Zum Testen, als Werbe- und Trackingblocker sowie – später – auch für netzwerkweiten Jugendschutz, habe ich mir heute Pi-hole® ins Heimnetz eingebaut. Wer’s nicht kennt: Pi-hole ist eine Software für den Einplatinencomputer Raspberry Pi, welche in Form eines DNS-Servers als Tracking- und Werbeblocker dient. Technisch werden dabei sämtliche Anfragen an Hostnamen bekannter Tracking- und Werbeplattformen abgefangen und ins Leere geleitet. Und dieses System lässt sich dann auch für beliebige andere Domains, etwa vor dem Hintergrund von Jugenschutz-Maßnahmen, erweitern. In diesem Artikel fasse ich nur kurz die vorgenommen Schritte für die Einrichtung des Raspberry Pis, von Pi-hole sowie die Anpassungen an die Netzwerkkonfiguration zusammen.
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Update zu Site Info Center LIGHT

Site Info Center Light

Screenshot SIC Light v1.9 (Hostnamen für Screenshot geändert)

Vor etwas mehr als zwei Jahren, im November 2017, hatte ich hier im Blog schon mal einen Artikel über mein Nebenbei-Projekt „Site Info Center LIGHT” (SIC) geschrieben. Ein kleines Tool für Webagenturen und -Freelancer zum einfachen Abruf von CMS- und PHP-Versionsnummern der betreuten Websites. Seitdem habe ich hier und da Einiges ergänzt und auch die Anzahl der unterstützten Systeme ist inzwischen gewachsen. Hier nun eine kurze Zusammenfassung der Neuerungen.
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Google-Analytics-Tracking-Cookie Opt-IN

Cookie-Opt-IN Google Analytics

Hmmm… Analytics-Kekse (Alle verwendeten Logos und Markenzeichen sind Eigentum ihrer eingetragenen Besitzer)

In diesem Artikel beschreibe ich, wie man das Javascript Cookie Consent by Osana (vormals Insites) dazu nutzen kann, um Google-Analytics erst nach expliziter Zustimmung zu laden. Der Text baut auf meinem vorherigen Artikel zum MATOMO-Tracking-Cookie Opt-IN auf und ich werde an eingen Stellen auf diesen verweisen.
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MATOMO-Tracking-Cookie Opt-IN

Cookie-Opt-IN Matomo

Hmmm… Matomo-Kekse (Alle verwendeten Logos und Markenzeichen sind Eigentum ihrer eingetragenen Besitzer)

In diesem Artikel beschreibe ich, wie man das Javascript Cookie Consent by Osana (vormals Insites) dazu nutzen kann, um die MATOMO-Webanalyse (vormals PIWIK) erst nach expliziter Zustimmung zu laden. Dadurch wird der zugehörige Tracking-Cookie erst dann gesetzt, wenn der Nutzer damit einverstanden ist – was aus meiner Sicht nicht nur rechtlich sondern auch menschlich der richtige Weg ist.
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Crossgrade LEPTON CMS zu WBCE CMS

Migration LEPTON CMS zu WBCE

Als vor einigen Jahren mehrere Entwickler aus der WebsiteBaker-Community zu LEPTON CMS – einen Fork von WebsiteBaker – wechselten, habe auch ich neue Sites mit LEPTON realisiert und etliche alte Sites auf LEPTON umgestellt. Inzwischen nutze ich für (sehr) kleine Sites aber lieber WBCE, einen weiteren aber deutlich jüngeren Fork von WebsiteBaker. Und da es einfacher ist, Standard-Lösungen nicht für verschiedene CMS vorzuhalten, alte LEPTON-Versionen nicht unter PHP 7 laufen und es inzwischen in jeder neuen Major-Version von LEPTON „breaking changes” gibt, wuchs der Wunsch, LEPTON-Sites auf WBCE zu migrieren. Während aber alte WebsiteBaker-Sites sehr unkompliziert auf WBCE umgestellt werden können, gibt es für alte LEPTON-Sites keinen offiziellen Migrationspfad. Es geht aber, wenn man bereit ist einige Schmerzen in Kauf zu nehmen. In diesem Artikel möchte ich mal meine Erfahrungen bei der Migration von LEPTON auf WBCE beschreiben.
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MySQL-Datenbank-Abbild in Git Commit aufnehmen (pre-commit hook)

Git (Symbolbild)

Git (Symbolbild) – Git Logo by Jason Long is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported License.

Die Versionsverwaltung Git ist für die Entwicklung von Webprojekten super praktisch, denn damit kann man zu einem beliebigen Zeitpunkt gewissermaßen einen Schnappschuss des aktuellen Standes anfertigen und bei Problemen auf diesen zurückrollen. Allerdings sichert Git nur die Dateien im Projektordner und nicht die – bei vielen Projekten involvierte – MySQL-Datenbank. Mit einem so genannten pre-commit hook und einem kleinen Shell-Skript lässt sich aber auch dieses Problem lösen. Hier zwei beispielhafte Lösungen für XAMPP unter Windows und MAMP unter MacOS.
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Site Info Center LIGHT

Übersicht über aktive Sites mit deren soeben abgerufenen Versionsdaten.

Als Agentur oder Freelancer im Bereich Webdesign- und Webentwicklung kennt man dieses Szenario: Über die Zeit sammeln sich dutzende Websites mit verschiedenen Content Management Systemen (CMS) auf verschiedenen Servern an, welche man alle irgendwie im Blick haben muss, um sie bei Bedarf mit wichtigen Updates zu versorgen. Und so pflegte auch ich lange Zeit eine Liste, in welcher ich händisch die PHP-Version sowie die Version des eingesetzten CMS notierte. Da mir das aber auf Dauer und mit wachsender Anzahl an Sites zu mühselig wurde, habe ich mir ein kleines Tool geschrieben, welches diese Daten aller Websites mit einem Klick abruft und in einer Versionshistorie speichert.
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DiskStation als Archiv für alte E-Mails nutzen

DiskStation Pakete

Mit dem Mail-Server auf einer DiskStation lassen sich alte E-Mails komfortabel archivieren.
(Screenshot: DSM 5.2)

So cool IMAP und die damit verbundene, ständige Verfügbarkeit aller Mails auf dem Server auch ist – irgendwann ist selbst der größte Mail-Speicher beim Hoster erschöpft. Und spätestens dann muss man alte Mails vom Server entfernen. Aber wohin mit diesen alten Mails, insbesondere wenn sie geschäftlich veranlagt sind? Wer eine Synology DiskStation besitzt, kann diese mit wenigen Klicks für ein komfortables E-Mail-Archiv nutzen. Daher hier kurz notiert, wie es geht.
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Luxe-Visitenkarten von MOO im Selbsttest

Luxe-Visitenkarten von MOO mit neonpinken Kern

Schuster haben ja bekanntlich die schlechtesten Schuhe. Sagt man zumindest. Ich kenne keinen Schuster aber da auch wir Mediengestalter unseren eigenen Kram hinter den Aufgaben unserer Auftraggeber anstellen, haben wir selbst oft nur so Jaja-Werbe- bzw. Kommunikationsmittel. Meine Visitenkarten jedenfalls waren jedenfalls irgendwann nicht nur optisch sondern auch inhaltlich ein wenig „outdated”.  Also habe ich mir mal neue gestaltet und diese beim britischen Onlinedrucker MOO als „Luxe-Visitenkarten” auf ein Material mit farbigen Kern drucken lassen. Das hier ist mein Erfahrungsbericht.

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Kurz notiert: Social Bookmarks mit Shaarli

Social Bookmarks mit Shaarli

Social Bookmarks mit Shaarli (Screenshot zeigt mein angepasstes „Flatline Theme“)

Viele Jahre lang habe ich meine Internet-Lesezeichen bei Delicious abgelegt – hauptsächlich um jederzeit, allerorts und von jedem Gerät mit Netzanbindung darauf zugreifen zu können. Seit Delicious aber nicht mehr zu Yahoo gehört wurde die Nutzung des Dienstes Jahr für Jahr ein Stück weit anstrengender: Mobile Apps funktionierten nicht mehr und auf der Delicious-Site tauchten immer mehr Werbebanner auf. Kurzum: Ich war unzufrieden und habe eine Lösung zum selber Hosten gesucht. Diese habe ich mit Shaarli gefunden.
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