Luxe-Visitenkarten von MOO im Selbsttest

Luxe-Visitenkarten von MOO mit neonpinken Kern

Schuster haben ja bekanntlich die schlechtesten Schuhe. Sagt man zumindest. Ich kenne keinen Schuster aber da auch wir Mediengestalter unseren eigenen Kram hinter den Aufgaben unserer Auftraggeber anstellen, haben wir selbst oft nur so Jaja-Werbe- bzw. Kommunikationsmittel. Meine Visitenkarten jedenfalls waren jedenfalls irgendwann nicht nur optisch sondern auch inhaltlich ein wenig „outdated”.  Also habe ich mir mal neue gestaltet und diese beim britischen Onlinedrucker MOO als „Luxe-Visitenkarten” auf ein Material mit farbigen Kern drucken lassen. Das hier ist mein Erfahrungsbericht.

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Kurz notiert: Social Bookmarks mit Shaarli

Social Bookmarks mit Shaarli

Social Bookmarks mit Shaarli (Screenshot zeigt mein angepasstes „Flatline Theme“)

Viele Jahre lang habe ich meine Internet-Lesezeichen bei Delicious abgelegt – hauptsächlich um jederzeit, allerorts und von jedem Gerät mit Netzanbindung darauf zugreifen zu können. Seit Delicious aber nicht mehr zu Yahoo gehört wurde die Nutzung des Dienstes Jahr für Jahr ein Stück weit anstrengender: Mobile Apps funktionierten nicht mehr und auf der Delicious-Site tauchten immer mehr Werbebanner auf. Kurzum: Ich war unzufrieden und habe eine Lösung zum selber Hosten gesucht. Diese habe ich mit Shaarli gefunden.
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Datei-Versionierung für Mediendesigner

Häufig tragen Layout-Dateien abenteuerliche Namen und man braucht einen Moment, um den aktuellsten Stand zu erkennen.

Häufig tragen Layout-Dateien abenteuerliche Namen und man braucht einen Moment, um den aktuellsten Stand zu erkennen.

Wer in der Druckvorstufe unterwegs ist oder mit anderen Kreativen im Team arbeitet, kennt vermutlich die teils abenteuerlichen Dateinamen bereitgestellter Druckdaten oder Layouts. Zum Beispiel Banner_final3-enfassung.pdf. Auch wenn man an diesem Beispiel eindrucksvoll den Werdegang des Layouts erkennt – offenbar gab es hier noch Änderungswünsche nach der ersten Freigabe – wirkt diese Art der Versionierung doch ein wenig provisorisch.
In diesem Artikel möchte ich mal meine Art der Dateiversionierung vorstellen, als Vorschlag für die Kollegen der Branche.
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HTTPS bei all-inkl.com mit einem kostenlosen SSL-Zertifikat von StartSSL

Symbolbild HTTPS (Quelle: openclipart.org, Schloss / Lock created by kalapahejo, Puplic Domain License, modifiziert durch vektorkneter.de)

Symbolbild HTTPS (Quelle: openclipart.org, Schloss / Lock created by kalapahejo, Puplic Domain License, modifiziert durch vektorkneter.de)

Obwohl ich beruflich täglich mit Web-Kram zu tun habe – hauptsächlich Frontend und CM-Systeme – ist Server-Administration für mich eher selten ein Thema. Dementsprechd wenig kenne ich mich mit deren Konfiguration aus und hatte bis neulich nur sehr theoretisches Wissen was die Einrichtung von HTTPS angeht. So 100%ig blicke ich Letzteres immer noch nicht, habe es aber dennoch geschafft mit den von all-inkl.com bereitgestellten Hilfmitteln ein kostenfreies SSL-Zertifikat von StartSSL (StartCom) zu hinterlegen. In diesem Artikel schreibe ich die nötigen Schritte dazu auf – für Suchende mit den gleichen Rahmenbedingungen und für mein zukünftiges Ich.
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Cross-device testing responsiver Websites mit Ghostlab

Ghostlab für responsive Websites

Ghostlab erleichtert die Arbeit bei der Umsetzung responsiver Websites und den damit verbundenen Tests auf diversen Geräten. (Foto: Mein Schreibtisch und ein Screenshot der Ghostlab-App)

Wer moderne Websites oder Webapplikationen mittels Responsive Webdesign entwickelt kennt den damit verbundenen Testaufwand: Um die Darstellung auf verschiedenen Geräten bzw. Displaygrößen zu prüfen, reicht es in aller Regel nicht, einfach das Browserfenster zu verkleinern. Das ist als erster Check ganz okay, zeigt aber nicht das tatsächliche Verhalten auf Touch-Geräten unter verschiedenen Betriebssystemen. Um hier ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, hilft nur eins: Tests auf „echter” Hardware – oder wenigstens in Simulatoren. Beim Rumwerkeln mit dieser Vielzahl an Clients hilft die Software „Ghostlab“ von Vanamco.
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Neues Blog-Theme für vektorkneter.de

Neues Theme für vektorkneter.de

Bild nutzt Teile des Fotos von Nutzer „somorgado“ auf pixabay.com unter CC0 Public Domain Lizenz (Vorhang); bearbeitet von vektorkneter.de

Ja, auch wenn jetzt alles anders aussieht – ihr seid hier richtig. Nach drei Jahren, in denen ich ganz zufrieden mit meinem alten Blog-Theme „Infinity“ war, habe ich nun doch mal auf ein neues, vollständig responsives Layout umgestellt. Trotz der hohen Popularität von WordPress und doch deutlicher Blog-Zentrierung dieser Software, war es gar nicht so einfach ein vernünftiges Blogging-Theme zu finden. Denn offenbar nutzen die Mehrheit der WordPress-Installationen den technischen Unterbau als CMS für aufgeblähte Business-Websites und nicht für Blogs. Seltsam. Jedenfalls empfand ich es als schwierig, ein schlichtes und vor allem schlankes WordPress-Theme für das Bloggen zu finden – ein Theme ohne tausende Einstellmöglichkeiten, ohne Unmengen mitgelieferter Slider, Carousels und Parallax-Scrolling-Firlefanz.  Fündig geworden bin ich letztlich bei Elmastudio und dem Theme Baylys. Das ist nun installiert und grundlegend an meine Bedürfnisse angepasst . Hier und da muss ich vielleicht noch mal dran – aber hey: ich bin im Vorweihnachtsstress :-)

DNS: Benachrichtigung bei IP-Änderung mittels PHP-Script und einem Cronjob

Netzwerkkabel im Switch

Bild von Nutzer „blickpixel“ auf pixabay.com unter CC0 Public Domain Lizenz; zugeschnitten und bearbeitet von vektorkneter.de

Bei meiner Arbeit kommt es immer mal wieder vor, dass ich darauf warten muss bis eine Domain von Hoster A zu Hoster B umgezogen ist. Zum Prüfen, ob der Umzug bereits durchgeführt ist, habe ich bislang das ping Kommando im Terminal genutzt oder mehrfach die Website im Browser aufgerufen. Wie auch immer – beide Methoden bedeuteten aktive Überwachung dieses Vorgangs.
Da ich aber ein großer Freund von Set-It-And-Forget-It-Lösungen bin, habe ich ein kleines PHP-Skript geschrieben, welches mir – durch einen Cronjob regelmäßig angeschubst – eine E-Mail sendet sobald sich die IP-Adresse der Domain bzw. des Hostnames geändert hat.
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Große SQL-Dumps importieren mit BigDump

BigDump für große Datenbanken (Bildbestandteile: Truck, Datenbank, Rost von pixabay,com unter CC0 Public Domain Lizenz; Montage: vektorkneter.de)

BigDump für große Datenbanken (Bildbestandteile: Truck, Datenbank, Rost von pixabay.com unter CC0 Public Domain Lizenz; Montage: vektorkneter.de)

Neulich musste ich in einem Projekt einen knapp 40 MB großen MySQL-Dump in eine vorhandene Datenbank auf einem Shared-Host importieren. Im vom Hoster bereitgestellten phpMyAdmin war die maximale Upload-Dateigröße jedoch auf 20 MB begrenzt. Und das Importieren des gezippten Dumps (der nur noch zirka 3 MB groß war) scheiterte am Überschreiten des PHP-Memory-Limits. Einen SSH-Zugang gab es nicht und ein Import Tabelle für Tabelle brachte auch nichts, da 39 der 40 MB in einer einzigen Tabelle steckten. Was also tun?
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Angetestet: TP-Link AV500 Powerline Adapter

TP-Link AV500 Powerline Adapter

TP-Link AV500 Powerline Adapter

Durch die Umbaumaßnahmen und Bohr-Tätigkeiten meines Vormieters an meiner jetzigen Wohnung, ist mein Büro derzeit via Gigabit-Ethernet mit dem Router verbunden, welcher zudem auch garnicht weit von meinem Büro entfernt steht. In meiner zukünftigen Wohnung wird dies aber nicht mehr der Fall sein und daher brauchte ich eine Lösung, um möglichst nicht-invasiv eine zuverlässige Verbindung zum Internet herzustellen. WLAN kam wegen der Störanfälligkeit und den damit verbundenen Latenzschwankungen nicht als erste Wahl in Frage und somit fiel meine Entscheidung schnell auf die Powerline-Technologie (auch PowerLAN genannt), mit der man Netzwerk über die Haus-Elektroinstallation realisieren kann. Zum ersten Ausprobieren dieser für mich neuen Technik, habe ich mich für die preisgünstigen TP-Link AV500 Powerline Adapter entschieden, deren Testergebnisse ich in diesem Artikel kurz vorstellen möchte.
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WebsiteBaker 2.8.3: Sicherheitsverletzung im Google Chrome beheben

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