Das Suchen nach kleinen Überraschungen in Form von Ostereiern und Leckereien haben die meisten von uns in den letzten Tagen wohl mehrfach praktiziert. In der Wohnung, im Haus, im Garten im Wald. Aber auch in vielen Softwareprodukten sind kleine Überraschungen versteckt, die es zu finden gilt. Aus gegebenen Anlass möchte ich hier ein paar dieser „Eastereggs“ in den Kreativ-Produkten von Adobe vorstellen.
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12 Apps für den Mac zum Hammerpreis
Im so genannten „MacHeist 3 Bundle“ schnürt der Anbieter MacHeist ganze 12 „award winnig“ Anwendungsprogramme für den Macintosh im Gesamtwert von 532,80$ (lt. Angaben MacHeist). Der Clou dabei: Das ganze Bundle kann für nur 39$ erworben werden – eine Ersparnis also von 493,80$. Die ersten 25.000 Besteller erhalten noch Spielesoftware im Wert von 24,95$ kostenlos oben drauf. Dabei kommen 25% der Einnahmen wohltätigen Zwecken zugute. Klingt ziemlich verrückt und das ist es vielleicht auch– aber es ist offenbar die Wahrheit.
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660 Prüfungsfragen für Mediengestalter
Laut Informationen der Website des „Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien“ (ZFA) sind es keine zwei Monate mehr bis zur diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfung der Mediengestalter: Am 14. Mai gilt es, in verschiedenen Prüfungsfächern das Gelernte der letzten Jahre unter Beweis zustellen. Wer sich bislang noch nicht aufraffen konnte, die gesammelten Mitschriften, Skripte und Kopien durchzuwälzen oder immer noch nach einer effizienteren Lernmethode sucht, der sollte sich mal die „Spickzettel“ des Herman Schmidt Verlages anschauen.
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Voting: Adobe Creative Contest „Don’t Copy“
Die öffentliche Endabstimmung (Public Voting) zum Creative Contest „Don’t Copy“ von Adobe hat begonnen. Noch bis zum 6. April 2009 nimmt die extra eingerichtete Contest-Site Stimmen der Besucher entgegen. In der Kategorie „Print“ hat eine Jury bereits zehn Teilnehmer in die Endrunde gewählt, in der Kategorie „Clip“ acht Teilnehmer. Diese Finalisten gilt es nun mit ein bis fünf Sternen zu bewerten.
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Kostenlose OpenType-Fonts
Ich machs mal kurz: Eben habe ich auf designerstalk.com gelesen, dass der Font-Creator „FontSite“ in unregelmäßigen Abständen eine kleine Auswahl seiner (OpenType-)Schriften zum kostenlosen Download bereitstellt.
Im Gegensatz zu anderen Free-Font-Angeboten (wie z.B. dafont.com) sind die Lizenzbestimmungen der Free-Fonts bei FontSite wirklich sehr liberal: Uneingeschränktes Installieren, Benutzen, Kopieren und Verteilen. Dabei wird auch eine kommerzielle Nutzung nicht ausgeschnlossen – solange der Font selbst nicht in Rechnung gestellt wird.
Nette Freebies für Kreative 2/2009
„Smashing Magazine“ beschreibt sich selbst als „weblog dedicated to web-developers and designers„. Und das trifft es ziemlich genau auf den Punkt. In der Welt der Designer, Gestalter und Webentwickler hat sich „Smashing Magazine“ inzwischen einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Die Site bietet eine Menge nützlicher Tipps, Tutorials und Freebies und versorgt durch den häufig aktualisierten Blog den geneigten Leser mit interessaten Informationen.
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Delicious Bookmarks
Das Modul „Delicious Marks“ erlaubt die Darstellung der letzten, bei Delicious hinzugefügten Lesezeichen innerhalb der eigenen Website-Baker-Website. „Delicious Marks“ benötigt dazu lediglich den Delicious-Nutzernamen – die Abfrage der Bookmarks geschieht über den RSS-Feed.
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Kein Blocksatz auf Webseiten!?
Was mit einem „Lorem Ipsum„-Platzhaltertext oft noch prima aussieht, entpuppt sich beim Befüllen mit deutschen Texten oft als gestalterischer und typografischer Fauxpas: Blocksatz auf Webseiten. Der Grund dafür ist die fehlende Silbentrennung (Hyphenation) bei der Darstellung von Texten in Webbrowsern – lange Wörter rutschen, wenn sie das Ende der Zeile überschreiten, komplett in die nächste Zeile. Die Lücke, die diese langen Wörter beim Sprung in die nächste Zeile hinterlassen, wird anschliessend mit den verbleibenden Wörtern aufgefüllt. Das Ergebnis sind übergroße Wortabstände die nicht nur unschön aussehen sonder auch das Lesen des Textes erschweren.
Dank einer Reihe server- und clientseitiger Techniken wie PHP oder Javascript lässt sich dieses Problem aber zumindest annähernd in den Griff bekommen.
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Alain, Beth, Daniel: Wer seid ihr?
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Eintrag in meinem Adressbuch, als ich „Daniel“ in das Suchfeld der Desktop-Suche eingab. Um so größer war meine Überraschung, als in der Ergebnisliste eine Bilddatei namens „Target_Daniel.jpg“ im Verzeichnis von „Adobe Dreamweaver CS3“ auftauchte. Der auf dem Bild dargestellte Daniel war aber nicht der Daniel, den ich gesucht hatte. Nein, der junge Herr auf dem Foto war mir gänzlich unbekannt. Unweigerlich drängten sich mir Fragen auf: Wie kommt dieses Bild in mein Dreamweaver-Verzeichnis? Und wer ist das überhaupt? Der Sache musste ich auf den Grund gehen.
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URL mit PHP auf Existenz überprüfen
Manchmal ist es nötig Dateien auf anderen Servern zu referenzieren (z.B. Bilder, Audio, Video) oder auf diese zu verlinken: Um Duplikate zu vermeiden greifen beispielsweise die Webseiten einzelner Firmen-Fillalen auf zentral hinterlegte Fotos ihrer Mitarbeiter zurück um diese auf Kontaktseiten auszugeben. Oder ein IT-Dienstleister verlinkt seine Kunden innerhalb seine (gehosteten) Website auf seinen (lokalen) Testserver im Hinterzimmer seines Büros.
Damit in den geschilderten Fällen nicht unschöne Platzhalter (z.B. ein Bildrahmen mit rotem X) oder ungültige Links beim Ausfall des referenzierten Servers entstehen, kann es sinnvoll sein, die Existenz und Verfügbarkeit einer URL zu prüfen.
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