Derbe Kritik für Adobes Produktpolitik

Am Freitag (28.08.2009) veröffentlichte Apple die neueste Version seines erfolgreichen Betriebssystemes „Mac OS X„. Die „Snow Leopard“ getaufte Version 10.6 enthält eine Menge Verbesserungen, ist schneller, stabiler und kleiner als ihr Vorgänger „Leopard“. Und mit 29,00 Euro (als Upgrade von 10.5) ist 10.6 auch preislich überaus attraktiv.
Leider trübt Adobes Produktpolitik die Freude: Die noch bis September 2008 erhältliche „Creative Suite 3“ wird auf „Snow Leopard“ seitens Adobe nicht mehr unterstützt. Zu recht hagelt daher heftige Kritik auf Adobe herab.
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InDesign: Eigene Seitengrößen & Platzhaltertext

Adobe InDesgin ist ein großartiges Stück Software zum Erstellen komplexer Layouts und bringt von Haus aus schon eine ganze Reihe toller Funktionen mit auf den Arbeitsplatz. Doch die Jungs und Mädels von Adobe haben auch Optionen zur individuellen Anpassung in ihren Code geschmiedet und gestatten uns Anwendern so zum Beispiel eigene Seitengrößen und eigenen Platzhaltertext zu definieren. Und das Ganze geht auch noch super einfach.
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Website Baker 2.8 fertig gestellt

Durch den ganzen Umzugsstress und dem damit verbundenen, sehr eingeschränkten Aufenthalt im World Wide Web, habe ich doch glatt das Erscheinen von Website Baker 2.8 versäumt. Ich hatte die Entwicklung einige Zeit beobachtet und war der Meinung, dass ich noch etwas Zeit habe, meine Module für Website Baker 2.8 zu portieren. Nun ging doch alles schneller als erwartet und das immer beliebter werdende Content Management System steht schon in der finalen Version zum Download bereit. Auf jeden Fall ein Grund zur Freude!
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Teilnehmer nicht erreichbar

Bedingt durch meinen anstehenden Umzug und der damit einhergehenden Überscheidung zwischen Abmeldung bei meinem alten und der Anmeldung bei meinem neuen Telekommunikationsdienstleister, werde ich ein paar Tage ohne Festnetztelefon und Internet auskommen müssen. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich eintreffende Anfragen nicht mit der gewohnten Schnelligkeit beantworten kann. Schaut doch bis dahin mal in meinen Microblog bei Twitter. Wir sehen uns auf der anderen Seite!

Feeds mit Yahoo Pipes aggregieren

„Was für ein alter Schuh ist das denn?“ wird der Ein oder Andere jetzt vielleicht denken. Denn wirklich neu ist Yahoos Tool zum Remixen von Webinhalten nun wirklich nicht − auch wenn es offiziell noch immer im Beta-Stadium feststeckt. Aber ich habe erst kürzlich die Zeit und die Muse gefunden, mir die Geschichte mal etwas näher anzuschauen und war direkt beeindruckt.
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Freie Bilder suchen mit Google

Wer für seine Projekte passende Bilder sucht, die die Textinhalte visuell unterstreichen und dabei möglichst kein Loch in das Budget reißen, hat ab heute mit der Google Bildersuche einen starken Partner an der Hand.

Dank liberaler Lizenzen wie der „Creative Commons License“ oder der „GNU Free Documentation License“ lassen sich viele der im Netz auffindbaren Bilder auf ganz legale Weise auch für kommerzielle Zwecke verwenden. Die Google Bildersuche verfügt ab sofort (11. Juni 2009) über eine Funktion, die Suchergebnisse auf bestimmte Lizenzarten zu beschränken. Zur Auswahl stehen „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“, „zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“, „zur Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet“ und „zur kommerziellen Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet“.
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Just another webdesign sketchbook

Webdesign beginnt oft auf einem leeren Blatt Papier: Es gilt die grobe Aufteilung der einzelnen Bereiche abzustecken, erste Gestaltungselemente zu platzieren und deren Wirkung zu beurteilen. Um bereits in diesem frühen Stadium die spätere Seite im Browser-Kontext zu begutachten, gibt es Webdesign Sketchbooks – Skizzenbücher für die speziellen Bedürfnisse des Web-Gestalters. Mein eigenes Sketchbook enthält vektorisierte Ansichten von Safari und Firefox und steht zum Download bereit.
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Google Kalender und iPhone synchronisieren

Mit dem gestern (17.06.2009) erschienen Update des iPhone-Betriebssystemes „iPhone OS“ auf Version 3.0 wird nun endlich war, was sich viele iPhone-Besitzer bereits seit Monaten ersehnen: Die native Unterstützung von CalDAV – dem Datenaustauschprotokoll für Kalenderdaten. Damit ist es nun möglich, Online-Kalender mit CalDAV-Support und die iPhone-Kalendersoftware zu synchronisieren. Und das in beide Richtungen und ohne Umweg über „iCal„. Nutzer des „Google Calendar“ erhalten somit eine kostenlose Alternative zu der Kalenderfunktion in Apples „mobileme„.
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Kostenlose Kreativsoftware

Wir lieben und wir hassen sie zugleich. Sie helfen uns dabei, unsere Ideen und Konzepte in eine anschauliche und reproduzierbare Form zu bringen und nerven oft mit ihren ganz besonderen Eigenheiten: Grafik-, Bildbearbeitungs- und Layoutsoftware sind die täglichen Werkzeuge des Mediengestalters. Im professionellen Bereich sind die Helferlein aus dem Hause Adobe nicht mehr wegzudenken, in Anbetracht des durchaus beachtlichen Preises kommen Illustrator, Photoshop und InDesign allerdings kaum für gemeinnützige Vereine oder ehrenamtliche Organisationen in Frage. Dank der engagierten Arbeit vieler Freiwilliger gibt es aber kostenlose Alternativen zu den Boliden am Markt: Inkscape für Vektorgrafik, Gimp für Bildbearbeitung und Scribus für das Zusammenstellen von Layouts. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die drei freien Programme unter GNU-Lizenz.
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Schriftarterkennung auch für Unterwegs

Wie oft kommt es vor, dass man für ein Layout das Logo des Kunden anfragt und eine abgegriffene Visitenkarte, einen Briefbogen oder ein schlecht aufgelöstes Bitmap als Antwort bekommt? Will man davon anständige (Print-)Reproduktionen anfertigen, führt kein Weg am Vektorisieren der Vorlage vorbei.  Dabei steht man häufig vor der Frage, welche Schriften im Logo verwendet wurden. Einige Klassiker wie „Helvetica“, „Frutiger“ oder „Arial“ sind schnell erkannt – ein paar andere Varianten durchprobiert. Oft ist das Identifizieren der Schrift via Versuch und Irrtum aber äußert langwierig und führt letztlich nicht zum Ziel. Glücklicherweise gibt es eine elegante Variante, Schriften halbautomatisch ermitteln zu lassen. Und das jetzt auch unterwegs auf dem iPhone.
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